Akademische humangenetische Sachverständigentätigkeit
Sachverständigenprofil

Sachverständiger für Humangenetik

Universitär geprägte humangenetische Expertise an der Schnittstelle von klinischer Diagnostik, molekulargenetischer Befundbewertung und wissenschaftlich fundierter gutachterlicher Einordnung.

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Prof. Dr. med. Christian T. Thiel-Hirschmann Porträt

Medizinisches und wissenschaftliches Profil

Prof. Dr. med. Christian T. Thiel-Hirschmann ist Facharzt für Humangenetik, apl. Professor und Oberarzt am Institut für Humangenetik des Universitätsklinikums Erlangen. Seine Tätigkeit verbindet klinische Versorgung, moderne Genomdiagnostik, wissenschaftliche Forschung und die strukturierte gutachterliche Bewertung komplexer genetischer Sachverhalte.

Schwerpunkte liegen insbesondere in der Beurteilung seltener genetischer Erkrankungen, von Wachstumsstörungen und Skelettdysplasien, in der Einordnung komplexer Exom- und Genombefunde sowie in der differenzierten Bewertung von Genotyp-Phänotyp-Korrelationen, Kausalitätsfragen und Prognosekonstellationen.

Die gutachterliche Arbeitsweise ist auf Nachvollziehbarkeit, wissenschaftliche Präzision und klare Beantwortung der jeweils gestellten Beweis- oder Leistungsfrage ausgerichtet. Dies umfasst die strukturierte Analyse der Aktenlage, die Einordnung molekulargenetischer Befunde im klinischen Kontext und die konsistente Herleitung der medizinischen Schlussfolgerung.

Fachliche Autorität durch klinische Erfahrung, universitäre Einbindung und internationale Sichtbarkeit.

Formale Qualifikation

  • Facharzt für Humangenetik
  • apl. Professor
  • Oberarzt am Universitätsklinikum Erlangen
  • MBA
  • Langjährige universitätsmedizinische Tätigkeit

Spezialisierte Expertise

  • Seltene genetische Erkrankungen
  • Kleinwuchs und Skelettdysplasien
  • Exom- und Genomdiagnostik
  • Variantenevaluation nach aktuellen Standards
  • Kausalitäts- und Prognosebewertung

Gutachterlicher Mehrwert

  • strukturierte medizinische Herleitung
  • präzise Trennung von Befund und Bewertung
  • evidenzbasierte Literatur- und Datenbankeinordnung
  • klare Sprache für Gerichte, Versicherungen und Kanzleien
  • Belastbarkeit auch bei seltenen und komplexen Konstellationen
Sachverständigentätigkeit

Fachlich anspruchsvolle Fälle benötigen präzise Einordnung

Besonders bei seltenen Erkrankungen, unklaren molekulargenetischen Befunden oder komplexen Funktions- und Kausalitätsfragen ist eine spezialisierten humangenetische Bewertung häufig entscheidend für die Verwertbarkeit des Gutachtens.

Für Gerichte, Versicherungen und Kanzleien

Klare medizinische Aussage statt bloßer Befundwiedergabe

Entscheidend ist eine strukturierte, methodisch saubere und sprachlich verwertbare Schlussfolgerung. Die Website ist deshalb auf Vertrauensbildung, Nachvollziehbarkeit und effiziente Beauftragbarkeit ausgerichtet.

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klarTrennung von Befund, Evidenz und Bewertung
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Eine kurze Vorprüfung der vorhandenen Unterlagen kann helfen, Umfang, Frist und Unterlagenbedarf vor der formalen Beauftragung klar zu bestimmen.